50 Jahre Zeitlos.
Nicht in Meter oder Euro, sondern in Zeit wird Architektur gemessen. In dem, was bleibt, und in dem, was einer Zeit ihren Raum gibt.
Seit 1976 entwickelt das in Linz gegründete Architekturbüro Klinglmüller Gebäude, die Orte weiterdenken. Vieles hat sich seither verändert, eines ist geblieben: der Blick auf den Menschen und die Verantwortung für Raum und Zeit. Zum 50-jährigen Jubiläum führt Klinglmüller durch Zeiträume – durch Geschichte, Zukunft und die Frage, was Architektur über den Moment hinaus wirksam macht.
Ein Blick zurück auf
wichtige Meilensteine
| 1976 | Der Beginn einer gemeinsamen Vision |
| 1980er–1995 | Architektur im Wandel der Zeit |
| 2000 – 2015 | Gemeinsam wachsen – Erweiterung des Leistungsspektrums |
| 2012 & 2019 | Die nächste Generation tritt in die Geschäftsführung ein |
| 2021 | Aus Ideen werden wegweisende Projekte (Neinergut in Wels) |
| 2023 | Neue Perspektiven mit einem Standort in Wien |
| 2024 | Das bisher größte Projekt – die Tech Base in Linz |
| 2026 | 50 Jahre Leidenschaft für Architektur – bereit für die Zukunft |
Im Wandel der Zeit
Vom ersten bis zum aktuellsten Projekt
Die ersten Projekte verwirklichte DI Heinz Klinglmüller 1976 noch unter der formalen Abwicklung des Architekturbüros Reinhard Kroh – damals in einem kleinen Büro im Souterrain der Weingartshofstraße 24. Über die Jahrzehnte wuchs das Büro weiter: mit neuen Projekten, einem Standort in Wien und der nächsten Generation.


„Seit 50 Jahren entwickeln wir Architektur aus dem Ort, der Aufgabe und den Menschen, die sie nutzen.“
Florian Klinglmüller

Zum Jubiläum blickt das Büro dankbar zurück – und zugleich nach vorne. Denn Architektur ist immer auch für morgen. Ihr wahrer Wert beginnt dort, wo das Projekt endet. Sie muss mehr als nur dem Moment gerecht werden. Sie muss Menschen und Zeit einen Raum geben.
„50 Jahre später dürfen wir auf diesem Fundament weiterbauen. Das ist Verantwortung, aber auch ein großes Privileg. Dass wir diese Geschichte heuer gemeinsam weiterschreiben dürfen, ist für uns vielleicht der schönste Teil dieses Jubiläums.“
Stefan Klinglmüller